...wo wird sie enden, die Reise...

Oct. 30th 2006 - Chapter 9 ~ ♪ ~ ♫


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Chapter Five

Chapter Five



"Orr! Endlisch mo wasch Vernünftjes schwischen de Schähne!" schmatzte Mina vor sich hin, während sie herzhaft in ein Sandwich biss. Kite musste lächeln, wie er seine Freundin da so sah. Hachikurou schien auch Hunger zu haben, denn da knurrte auch schon sein Bäuchlein. So warf Kite dem Kleinen auch einen Happen zu, den das Wesen mit dem Mund auffing und genüsslich vertilgte. "Und....wie schollsch ..", Mina hielt inne, schluckte und wischte sich anschließend über den Mund, "weitergehen?". Dabei guckte sie den Jungen gespannt an. Was würde dieser antworten? Würde er sie zurück schicken? Aber Kite legte nur seinen Kopf in den Nacken, zuckte einmal mit den Schultern und stieß einen langen Seufzer aus. "Weiß dein Vater es?", fragte er besorgt. Mina schluckte ihren letzten Bissen herunter, lächelte Kite zu und schlug ihm freundschaftlich gegen den Rücken. "Japp!"

Kite, der so in Gedanken schwelgte und mit einem Klapps nicht gerechnet hatte, kippte mit voller Wucht nach vorne weg und stieß sich seinen Kopf an einer Kiste, die sie als Tisch benutzt hatten. "Aahhhh........Kite!!!!", schrie das Mädchen entsetzt auf und half ihrem Kumpel hoch, "Tut mir Leid! War nicht mit Absicht...naja eigentlich schon, aber der Fall war nicht beabsichtigt....!" Besorgt hüpfte das blonde Mädchen um den Jungen herum, klopfte den Dreck von seiner Kleidung. Dabei schaute sie, ob auch ja alles dran war. Nicht, dass Kite so zerbrechlich wäre, nur ein besonders starker Junge körperlich gesehen war er nicht. Seine Mutter erzählte Minas Vater damals, dass ihr Sohn auf der Durchreise von einer Krankheit befallen wurde. Von was für einer oder wie es dazu kam, verschwieg sie ihm. Sie erzählte nur, dass seitdem ihr Sohn manchmal plötzlich ohnmächtig wurde oder in einen Krampfzustand verfiel und fürchterliche Schmerzen zu ertragen hat. Ein Medikament dafür gab es nicht, zumindest nicht in Loutie. Aber es gab ein paar Pillen, die seine Mutter bei sich trug, um die Schmerzen zu lindern. Aber auch diese gingen allmählich aus. So war dies auch einer der Ziele Kites in die Welt hinaus zu reisen, um ein Gegenmittel für sich zu finden. Aber es war nur ein untergeordneter Wunsch. Etwas von seiner Vergangenheit in Erfahrung zu bringen, war ihm weitaus wichtiger. [...]





[ sorry...ist nicht mein bestes "Kapitel"...nyah...(noch ist das Kapitel nicht zu Ende)...mir fehlte hier einfach die Musik...sitz nämlich gerade im Zimmer meines Bruders -.-...und er hat die Mucke nit, die ich hören will...naja...und da ich trotzdem was tippseln wollte, hab ich es einfach ohne Mucke getan....schwerer Fehler X'D...deshalb...werde ich sicherlich noch was hier ändern, wäre aber auch jetzt schon sehr dankbar für Kommentare und Kritik, damit ich dieses GROBE da oben verbessern kann ^.-...freut euch auf die verbesserte Version!]
2.9.04 14:59


II

„Schon in Ordnung, Mina!“ Lächelnd legte Kite seine Hand auf das Haupt des Mädchens und verwuschelte leicht dessen Haare, „ So was bringt mich doch nicht um!“, rief er empört und scherzend zugleich, dass es Minas Gesicht ein Lächeln entlockte. „ Ja!“ – „Und nun komm!“, Kite richtete sich auf, „ Das Schiff wird in wenigen Minuten in Ahola anlegen!“ Er hielt ihr seine Hand hin, die sie gleich darauf nickend ergriff. „Ja..“



Ahola war eine kleine Hafenstadt. Sie glich Loutie doch sehr. Auch hier verzichtete man auf Luxus. Zwar nicht ganz und gar, aber größtenteils. „Du, Mina? Ich muss hier etwas erledigen. Könntest du nicht schon mal die Gegend erkunden und Ausschau halten, wo man für wenig Geld viel Proviant bekommt?“ Der Junge zwinkerte Mina zu. Diese dachte kurz nach, nahm dann das kleine Wesen, mit dem sie sich endlich befreundet hatte, auf den Arm und nickte. „Wo soll ich dich denn abholen, wenn ich früher fertig werde?“, erkundete sie sich noch, bevor sie sich endgültig auf den Weg machte. „ Beim Wahrsager dieses Ortes!“, antwortete ihr Kite und machte sich daraufhin auch auf den Weg. Endlich, dachte er, konnte er ein paar Rätsel in seinem Leben lösen, als er das Zelt des Wahrsagers betrat. Aber bevor er auch nur etwas erzählen konnte, bzw. fragen, schaute die vermummte Gestalt auf und lächelte mysteriös. „Ich habe dich schon erwartet! Setz dich doch, Kite!“ Er folgte dessen Worten und ließ sich auf dem bereit gestellten Stuhl nieder. „Ihr habt mich erwartet?“, hakte er noch einmal nach, woraufhin die Gestalt ruhig und gemächlich nickte. „ Ja dich, auf dem eine lange, beschwerliche Reise wartet, begleitet von 6 anderen Personen. Du wirst die Höhen und Tiefen, das Licht und den Schatten der Welt kennen lernen, zusammen mit den Auserwählten aus deinem Traum!“ Bei diesem Wort horchte der Junge auf. „Ein Glanzstück aus Glas und eine unsichtbare Kraft werden dich leiten, zum Ziel, jedoch…“ Der Junge wagte kaum zu atmen, um ja alles mitzubekommen. „Jedoch, werdet ihr nicht gemeinsam euer Ziel erreichen, zumindest wird er sich bei einigen ändern!“

Kite verstand nicht ganz, aber die Gestalt ließ ihm keine Zeit Fragen zu formulieren und fuhr fort, „Die erste Person, die sich euch anschließen wird, ist ganz nah, du brauchst sie nicht wirklich zu suchen. Sie wird zu euch kommen. Auch die nächste Person findet alleine ihren Weg zu euch. Anfangs wird sie euch vielleicht seltsam vorkommen, aber täuscht euch nicht, sie hat ein gutes Herz. Die anderen, wenn das Schicksal euch hold sein wird, werden auch von alleine kommen. Mach dir keine Sorgen! Suche die Wahrheit! Beuge dich deinem Schicksal! Und nun geh! ...Mein Junge…“ In Gedanken versunken, nickte Kite nur ohne aufzuschauen und drehte sich zum Gehen um. // …Suche die Wahrheit! Beuge dich deinem Schicksal…// „Moment..! Ich hab noch eine Frage!“ Und wieder war der Junge im Zelt, doch die Person, die noch gerade zu ihm sprach war verschwunden. Einzig allein blieb eine Flöte aus Elfenbein zurück und ein Zettel, worauf folgende Nachricht stand „Der Aufbruch in die Zukunft bringt Schmerzen mit sich. Auch wenn man das Gefühl hat, dass letztlich das Schicksal alles bestimmt, am Ende bist du es der den Weg bestimmt! Du wirst die Hürde meistern - Zum Geburtstag alles Gute, mein geliebter Sohn.“ - „Vater“, flüsterte Kite, während er den Zettel behutsam weg packte und die kostbare Flöte an sich nahm. Gefühlvoll strich er über diese weiße Kunst, ehe er es an seine Lippen setzte und eine wunderschöne Melodie erklingen ließ. „Kite, ich wusste gar nicht, dass du Flöte spielen kannst“ Mina war mit Hachikurou herangetreten und hatte Kites Flötenspiel gelauscht. Doch dieser schüttelte nur leicht seinen Kopf und lächelte sanft „ Bis vorhin wusste ich es auch nicht!“



(Chapter 5 - Ende)

3.9.04 11:03





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