...wo wird sie enden, die Reise...

Oct. 30th 2006 - Chapter 9 ~ ♪ ~ ♫


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V

"Hallo?" rief er zögerlich. Ihm erschien alles schreklich unheimlich. Er wollte auf einmal weg, schnell weg von diesem Ort, doch schien ihn irgendwas anzuziehen. So setzte er vorsichtig einen Fuß vor den anderen. Seine Hände waren von seinem Körper gestreckt und berührten die Wände. Er schluckte heftig. Die Dunkelheit und die Stille hatten ihn nun ganz eingenommen und nahmen ihm seine Sicht. Wie ein blinder Maulwurf tastete der Junge sich vorwärts. Ihm lief es kalt den Rücken herunter, als wieder einmal Wassertropfen Geräusche beim Aufklatschen von sich gaben. //Was habe ich mir nur dabei gedacht, dem Mann hier zu folgen?// Kite seufzte und ließ seinen Kopf unmerklich hängen. //Wer war dieser Typ überhaupt? … Irgendwie kam er mir so vertraut vor...diese Augen...diese Augen// Er verzog sein Gesicht und tastete sich weiter voran, als plötzlich sein Fuß auf etwas trat, das ein Knacksen von sich gab. Er blickte zu Boden und wurde mit einem Mal geblendet. "Argh!", schützend hielt der Junge seine Hände vor's Gesicht. Woher kommt auf einmal dieses grelle Licht?, fragte er sich und versuchte etwas zu erkennen. Plötzlich erschien vor ihm sieben Schatten auf der gegenüber-liegenden Wand. Sieben Schatten von verschiedenen Personen waren zuerkennen und darunter sein eigener Schatten.

"Was hat das alles zu bedeuten?" schrie Kite und schaute sich um, aber außer ihm war niemand anderes zu sehen. "Was hat dies alles zu bedeuten? Was wollt ihr höheren Mächte mir hiermit sagen? Gebt mir eine Antwort!" bettelte der Junge verzweifelt und ließ sich auf die Knie fallen. Ein Zittern fuhr durch seinen ganzen Körper. Die Unwissenheit machte ihm zu schaffen. Da erblickte er den Gegenstand, wovon all das Licht ausging. Es war ein rundes Metallstück, oder war es doch Glas? Er wusste es nicht genau, denn das Licht blendete zu sehr. Doch wollte er wissen, was da vor sich ging und so streckte er seine Finger nach dem Gegenstand aus. Immer länger wurden seine Finger. Sekunden vergingen. Der Schweiß rann seine Schläfe herunter. Und endlich, er berührte den kalten Gegenstand. Doch plötzlich erstrahlte es in einem noch helleren Licht. So grell, dass es in seinen Augen brannte und nach und nach verschluckte das ganze Licht seinen Körper.[...]
30.8.04 16:22
 



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